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ensembles
Duo Michael Seubert und Sebastian Wendt
Sebastian Wendt, Bassklarinette und Michael Seubert, Gitarre spielen improvisierte Musik an der Schnittstelle von zeitgenössischer Neuer Musik und modernem Jazz. Hier blitzen Erinnerungen an Strawinsky, Bartok, Webern, Ligeti oder elektronischer Musik auf.
Die beiden Musiker konnten von Beginn an auf einen deckungsgleichen musikalischen Horizont zurückgreifen. Und wann immer sie zusammen spielen, hat es den Anschein, als ob ihre Musik komponiert und ihr Zusammenspiel eine Selbstverständlichkeit ist.
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feat. Frederik Möhle; Kontrabass
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Trio Gorrión
Das Trio Gorrión vollzieht die Umdeutung von Tango in zeitgenössische Kammermusik zwischen Kassik und Jazz. So hat man die Musik Argentiniens noch nie gehört: ausgelassen tummelt sie sich zwischen impressionistischen Klangflächen, jazzigen Improvisationen und freitonaler Polyphonie. Seuberts Kompositionen werden in gemeinsamer Arbeit zu lebendig atmenden Arrangements. Sie schicken einen durch das nächtliche Buenos Aires, dann in einen kleinen Jazzclub und anschließend in einen edlen Konzertsaal. Das Trio schlägt Brücken zwischen Südamerika, Nordamerika und Europa und gibt dem Genre neue Impusle. Klangsinn, Virtuosität und das Nutzen improvisatorischer Spielräume prägen das unverwechselbare Klangbild. Neben Michael Seubert, Gitarre spielen Konstantinos Raptis, Bandoneon und Karsten Gohde Querflöte, Bassklarinette, Saxophon.
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