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presse
"DURCH DIE GEFÜHLVOLLE INTERPRETATION KAM DIE SÜDLICHE LEICHTIGKEIT IN VERBINDUNG MIT EINER PORTION MELANCHOLIE BESONDERS GUT BEIM PUBLIKUM AN. VIELE SASSEN MIT GESCHLOSSENEN AUGEN DA UND GENOSSEN DIE AUSSERGEWÖHNLICHEN KLÄNGE. OB LEICHT HINGEHAUCHT ODER EINDRINGLICH GESPIELT, DER KÜNSTLER ÜBERZEUGTE MIT SEINER VIRTUOSITÄT."
NEUSTÄDTER BLATT
"EIN FEST FÜR LIEBHABER KLASSISCHER GITARRENLITERATUR, VORGETRAGEN IN SOLISTISCHER VOLLENDUNG."
HAZ
"SEUBERTS ZUM TEIL ABSTRAKTE KOMPOSITIONEN VERBANDEN DEN IMPROVISATORISCHEN GESTUS DES JAZZ UND DIE LEBENSINTENSITÄT DES TANGOS ZU IN SICH STIMMIGEN ARANANGEMENTS: FEINFÜHLIG;RHYTHMISCH POINTIERT UND EMOTIONAL FASZINIEREND."
CELLESCHE ZEITUNG
"MELANCHOLISCHE MELODIEN GEHEN UNTER DIE HAUT: ANDRANG IM FACHWERKHAUS: MICHAEL SEUBERT SPIELT VOR VOLLEM HAUS: SEIN NEUES SOLOPROGRAMM GUITARRA LATINA ENTFÜHRT IN DIE MUSIKALISCHEN WELTEN SÜDAMERIKAS"
ANZEIGER FÜR LEHRTE UND BURGDORF
"EIN GLAS BRINGT DIE SAITEN ZUM KLINGEN...EIN GANZ BESONDERES HÖRERLEBNIS...DIE PURE LUST AM EXPERIMENTIEREN..." HAZ
"Seuberts
Kompositionen leben zum einen von der unglaublich virtuosen
Spielweise, mit der er scheinbar mühelos auch die schwierigsten
Anschläge und Griffe beherrscht und dabei die Klangfarben seiner
Gitarre zu einem echten Hörerlebnis ausreizt. Der eigentliche Zauber
aber liegt in der eigenwilligen Kombination klassischer und moderner
Elemente, die Seuberts Kompositionen so einzigartig machen, so
eindringlich und unter die Haut ziehend."
dEISTER
wESER ZEITUNG
"Feinsinniges Gitarrenspiel
fasziniert Zuhörer"
Goslarsche Zeitung
"die drei hannoveraner musiker vom trio gorrion demonstrierten bei ihrem nahezu perfekten musikalischen auftritt in celle die bildhaft-emotionale dichte des konzertanten tangos." cellesche zeitung
"tango argentino auf abwegen. das trio gorrion aus hannover spannt einen weiten musikalischen bogen. ein live vortrag mit kraft und spannung." mindener tageblatt
"...von ballast befreit, füllen die eigenkompositionen des trios schwerelos die bühne. mondlichtstimmung mit leisen tönen- tangomusik einfach zum wegträumen" Cellesche Zeitung
"Seubert schrieb die Musik zu den beiden Komplexen des Zyklus - das
eigentliche Naturschauspiel "...verlassen vom Meer, als es ging...."
und die den einzelnen Meeresbewohnern gewidmeten 10 Sätze der
"Maremoto-Suite" im Abstand von 2 Jahren und hat mit dem Gesamtvolumen
ein erstaunlich umfangreiches, aber auch homogenes Werk von über
70 Minuten Spieldauer vorgelegt. Er arbeitet mit viel Phantasie, um
seinen Themen Character zu geben und verwendet alle gitarristischen
Mittel, ohne sein Instrument zu überfordern. Komplement !"
Peter Maier, Gitarre aktuell
"DIE VIELFALLT UND DIE TIEFE DIESER KOMPOSITIONEN OFFENBAREN SICH DEM HÖRER ERST; WENN ER IN DIESE WASSERMUSIK EINTAUCHT UND IHRER DRAMATIK GAWAHR WIRD."
MATTHIAS SCHMIDT; HANNOVERSCHE ALLGEMEINE ZEITUNG
"DER JUNGE GITARRIST UND KOMPONIST MICHAEL SEUBERT HAT BESTE CHANCEN, SO ETWAS WIE DIE MODERNISIERTE FORTSETZUNG VON CASTELNUOVO-TEDESCO ZU WERDEN."
WIELAND ULRICHS; AKUSTIK GITARRE
"DIE BEIDEN BEHERRSCHEN VORTREFFLICH IHR METIER; UND ES IST NICHT UNSPANNEND ZU BEOBACHTEN, WIE SICH HIER EINE NEIGUNG ZU KAMMERMUSIKALISCHER STRENGE UND EINE NEIGUNG ZU AUFGELOCKERTEM CHARME STÄNDIG KREUZEN."
BADISCHE ZEITUNG (über das Villa Lobos Duo)

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